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Virtual Server
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Die VServer Technik bei SynServer - High-Performance
Paravirtualisierung
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Als Marke eines der erfolgreichsten Multimedia-und
E-Commerce-Unternehmen in Deutschland kann SynServer stets auf
aktuellste Technik und Infrastrukturen bauen.
Durch den Betrieb unserer Server in eigenen Rechenzentren in Deutschland
haben wir nicht nur ständig vollständigen Zugriff auf unsere
Infrastruktur,
sondern sind dadurch auch in der Lage, technisch bedeutend
anspruchvollere und individuellere Lösungen realisieren zu können.
Durch unseren eigenen Backbone mit eigenen Peerings und Netzen können
wir darüber hinaus gewährleisten, dass wir stets optimal an das
weltweite Internet mit maximaler Performance und Redundanz angebunden
sind.
Seit dem Jahr 2002 werden bei SynServer im Bereich Development Internet
Services Virtuelle Server eingesetzt, um Testumgebungen abzubilden.
Diese Erfahrungen haben wir bei der Entwicklung unserer VServer-Produkte
genutzt, um unseren Kunden die performanteste und stabilste
VServer-Lösung anbieten zu können.
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Im
Bereich der VServer geht SynServer einen anderen Weg als die
meisten anderen Anbieter. SynServer hat sich für XEN als die
derzeit wohl fortschrittlichste Virtualisierungslösung
entschieden.
XEN
bietet viele Vorteile gegenüber anderen Virtualisierungen:
So wird Ihr VServer Paket bei XEN mit einem eigenen Kernel
betrieben, was ggü. anderen Lösungen einen wesentlichen
Sicherheits- und Flexibilitätsvorteil bietet. XEN bietet auch
gegenüber anderen Virtualisierungslösungen laut herrschender
Meinung die beste Performance des Gastsystems und die
Möglichkeit, Ressourcen den Gastsystemen definiert zuteilen zu
können. Zwar sind die Hardware-Voraussetzungen beim Betrieb von
XEN als Lösung deutlich höher als bei vergleichbaren Lösungen,
jedoch profitiert der Kunde dadurch von besserer Leistung und
der Garantie, dass die VServer nicht überbucht werden können.
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Die Vorteile von XEN 3.x im Vergleich zu anderen
Virtualisierungsarten
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Andere Virtualisierungsarten* |
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Verschiedene Gastsysteme (VServer-Pakete)
laufen meist unter einem Kernel.
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Die Trennung der
Instanzen erfolgt meist durch das Betriebssystem.
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Bei Emulation wird sehr viel Performance
verschenkt.
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Zuteilung oder Einschränkung von Ressourcen
ist meist nicht sauber möglich.
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Es erfolgt keine Hardware-Abstraktion, dies
bedeutet, dass die Hardware direkt mit anderen Gastsystemen ohne
Ressourcenverwaltung geteilt wird.
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Meist keine Nutzung von Unterstützungen der
Hardware für Virtualisierungen.
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XEN 3.x Paravirtualisierung |
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Jedes Gastsystem (VServer Paket) hat einen
eigenen Kernel.
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Die Trennung der Instanzen erfolgt durch die
sog. privilegierte Umgebung von XEN, dem "Hypervisor", der
die einzelnen Gastsysteme als Schicht zwischen Hardware und
Gastsystemen verwaltet und isoliert.
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Keine Emulation, dadurch sehr hohe
Performance.
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Nutzung des "Hypervisors", der Zugriffe auf
Ressourcen (Hardware) synchronisiert.
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Vollständige
Hardware-Virtualisierung inkl. eigenem BIOS, eigener Kernel,
usw. und der Möglichkeit, z.B. Ressourcen von Ein/Ausgabe
(Festplatte), Netzwerk etc. zu garantieren.
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Nutzung der Unterstützung auf
Hardware-Ebene für Virtualisierungen (z.B. Vanderpool).
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* Unterschiede sind abhängig von der Art der eingesetzten
Virtualisierungs-Software. Die Unterschiede können je nach eingesetzter
Software von den angegebenen abweichen. Weitere Informationen zu XEN
finden Sie unter
http://www.xensource.com/.
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